Heldentaten in Afrika »Albert Schweitzer. Ein Leben für Afrika«
Regie: Gavin Millar, mit Jeroen Krabbé, Barbara Hershey;
Deutschland/Südafrika, 2009;
Kinostart: 24. Dezember 2009
Erwar nicht nur Theologe, Philosoph und Musiker. Den Großteil seines Lebens widmete Albert Schweitzer (1875–1965) als Missionarsarzt einem kleinen Dorf in Afrika. Diese Filmbiografie schildert sein Leben nach dem Zweiten Weltkrieg, als er sich in der Öffentlichkeit gegen den Einsatz von Atomwaffen ausspricht.
Nicht nur die USA, auch die Übergangsregierung von Gabun versucht, Schweitzers Ansehen und sein Projekt
in Lambaréné zu sabotieren. Dieser Film zeigt die ergreifende Geschichte eines alternden Mannes, (Jeroen Krabbé) der um den Erhalt seines Lebenswerks kämpft. Obwohl er in den USA in den höheren Kreisen der Gesellschaft verkehrt, setzt er sich inmitten des Dschungels, umgeben von Elend und Armut, Staub und Schmutz, für die Kranken ein.
Mit eisernem Willen versucht der stets gutgelaunte Arzt, den kranken Dorfbewohnern ein besseres Leben zu bereiten. Der unerschütterliche Kampfgeist geht allerdings zu Lasten seiner Familie, für die Schweitzer nur wenig Zeit aufbringen kann.
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