Industriedenkmale und andere Highlights
Die Stadt Essen und das Ruhrgebiet tragen 2010 den Titel »Kulturhauptstadt Europas«. Zu den Highlights der begleitenden Veranstaltungen zählt im Frühjahr die Ausstellung »Das große Spiel« im Ruhr Museum Essen (12. Februar bis 13. Juni).
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Die Kunst der Leichtigkeit
Bäume aus Farbtupfern, Menschen in zufälligen Momentaufnahmen – der neue Malstil des Impressionismus begeisterte im 19. Jahrhundert auch Künstler in Deutschland. Die Kunsthalle Bielefeld hat wichtige Werke dieses Stils nun zu einer umfänglichen Schau zusammengetragen.
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Aus dem Leben gemeißelt
Brrrrrr – der Winter ist da. Bibbernd zieht sich ein ansonsten nacktes Mädchen ein Tuch um den Oberkörper. Wer diese Marmorskulptur von 1783 betrachtet, friert gleich mit. Der französische Künstler Jean-Antoine Houdon (1741–1828) hat sie geschaffen.
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Aus Botticellis Schatzkammer
Schon zu seinen Lebzeiten war der Maler Sandro Botticelli (1445– 1510) ein Star. In einer großen Schau zeigt das Frankfurter Städel-Museum Beispiele aus allen Schaffensperioden des Meisters.
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Wissenschaftsgeschichte
Die Wiege der Naturwissenschaft stand von uns aus gesehen im Osten. Wie von dort Wissen und Gelehrsamkeit auch nach Nordeuropa kamen und sich die Wissenschaften wandelten, zeigt eine Ausstellung in Oldenburg.
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Aus dem Reich Alexanders des Großen
Er kam als Eroberer und war doch auch ein Kulturbotschafter: Der makedonische Kriegsherr Alexander der Große (356–323 v. Chr.). Alexanders Einfluss auf die kulturelle Entwicklung Zentralasiens dokumentiert jetzt eine spektakuläre Ausstellung in Mannheim.
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Hexenmagie und Aberglaube
Sich mit einem Bezoar, dem Stein aus dem Magen eines Tieres, vor Vergiftungen zu schützen, war lange Zeit üblich. Aber war man dadurch gleich eine Hexe? Eine Ausstellung des Museums der Pfalz geht nun solchen Fragen rund um Magie und Hexenwahn nach.
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Traumfrau aus der Eiszeit
Die Elfenbeinskulptur »Venus vom Hohle Fels« ist mit 35 000 Jahren die älteste bisher entdeckte Menschendarstellung. In Stuttgart ist sie nun erstmals öffentlich zu sehen.
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Munchs gedruckte Seelenbilder
Edvard Munchs »Schrei«-Gemälde sind bekannt. Die Druckgrafiken des norwegischen Expressionisten gibt es jetzt zu entdecken: Das Städel-Museum zeigt 80 von ihnen, die sonst im eigenen Fundus liegen. Auch sie haben die Munch-typische emotionale Kraft.
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Sterne des Südens
James Cook und die Teilnehmer seiner Südsee-Expeditionen im 18. Jahrhundert zeichneten Karten, pflückten unbekannte Pflanzen und versuchten, die Kulturen der Völker des Pazifiks zu verstehen. Was sie von dort mit nach Hause brachten, ist neben anderen Exponaten jetzt in einer Ausstellung zu sehen.
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Einmal um die ganze Welt
Reisen heißt nicht »Urlaub machen«, daher werden in diesem reich bebilderten Band auch keine Hotels und Restaurants präsentiert, sondern Routen, auf denen man unterwegs sein kann: Der Highway 61 in den USA oder der Orient-Express werden vorgestellt, Pilger- und Fernwanderwege.
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Münchner Klassiker von morgen
Lange musste München auf seine »vierte Pinakothek« warten: Das Museum Brandhorst mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Eigens für die Sammlung des Industriellenerben Udo Brandhorst und seiner Familie baute der Freistaat Bayern ein neues Museum. Nach jahrelangem Streit und diversen Verzögerungen wird es nun eröffnet.
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