Haben Sie bisher nur gesammelt und geordnet, was in Ihrer Umgebung ohnehin vorhanden war, so geht’s jetzt hinaus in die Fischgründe der professionellen Familienforscher, in Standesämter, Pfarreien und Archive. Jede kleine Information bedarf von nun an unter Umständen langer und teurer Reisen zu den Originalquellen. Wer sich nicht gut vorbereitet, macht womöglich so manchen Weg vergebens.
Spätestens jetzt ist es an der Zeit, sich Fachliteratur, etwa das »Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung« zu besorgen. Dort sind die einzelnen Quellen beschrieben und eine Unmenge nützlicher Adressen aufgeführt. Ab jetzt lohnt es sich auch, mit familiengeschichtlichen Vereinen und Stammtischen in Ihrer Umgebung oder aus den Heimatbezirken Ihrer Ahnen Kontakt aufzunehmen. Dort erhalten Sie Rat und Hilfe sowie Informationen darüber, ob andere Familienforscher in ähnlichen Gebieten arbeiten.
TIPP: Jetzt sollten Sie sich auch mit den Möglichkeiten des Internets für Familienforscher vertraut machen.