Hier haben wir zusammengestellt, was das Internet für Ahnenforscher bereithält. Für alle Datenbanken gilt: Informieren Sie sich bei Problemen auf der jeweiligen Seite über die Nutzungsbedingungen und lesen Sie die Seiten mit Hilfetexten oder »FAQs« (Antworten auf häufig gestellte Fragen). Online-Datenbanken für Ahnenforscher:
Wenn Ihre Vorfahren Deutschland über den Hamburger Hafen verlassen haben, können Sie hier nach Ihnen fahnden. Die Recherche nach einer Person (inkl. Geburtstag und Geburtsort) selbst ist kostenlos.
Suchen Sie in den Beständen von Volkszählungen und Sozialversicherungen sowie den Militärakten nach Ihren Namensvettern jenseits des Ozeans. Häufig sind Geburtsorte und Sterbedaten angegeben. Die Ergebnisse, die nicht mit einem Schloss-Symbol gekennzeichnet sind (und dazu gehören neben den Militärakten auch die registrierten Sterbefälle), sind kostenlos
Suchen Sie hier nach den Gräbern der Gefallenen mit über 2,9 Millionen »Verlustmeldungen« (so der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der die Datenbank betreibt).
Fragebögen, auf denen Sie die Daten zu den Ahnen aufschreiben und verwalten können. Sie sollten diese bei Ihren Interviews mit Verwandten und Archivbesuchen dabeihaben, so vergessen Sie keine wichtigen Fakten.
Verwenden Sie die passenden Vorlagen .
Das Computerprogramm PAF (Personal Ancestry File) für Windows kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. Es ist auch in Deutsch erhältlich.
Online-Foren (Diskutieren mit Gleichgesinnten):
Online-Foren (Mailinglisten, Groups) funktionieren wie Schwarze Bretter: Sie hinterlassen eine Nachricht/Frage, andere lesen diese irgendwann und antworten Ihnen.
Die Anlaufstelle Nr. 1 für Genealogen in Deutschland, mit vielen weiteren Infos, Adressen, Hilfsmitteln etc., zusammengestellt von Profis und Vereinen.
Das»deutsche genealogische Webverzeichnis« ist ein professionell zusammengestellter Riesen-Katalog mit den besten Web-Adressen für Genealogen. Absolut hilfreich.
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